Hallo, ich bin Lena!
Ich bin 18 Jahre alt und mache seit dem 1. September mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Kreissportbund. Sport spielt schon lange eine große Rolle in meinem Leben. In meiner Freizeit tanze ich und nehme regelmäßig an Deutschland Cups teil. Außerdem trainiere ich meine eigenen Gruppen, die anschließend bei den Landesmeisterschaften antreten.
Auf die Idee, ein FSJ im Sport zu machen, bin ich durch meine Mama gekommen. Sie hatte die Stelle auf Instagram gesehen und wusste, dass ich gerne etwas mit Sport machen möchte. Gleichzeitig war ich mir nach meinem Abitur noch nicht ganz sicher, wie es für mich weitergehen soll. Deshalb ist das FSJ für mich eine tolle Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig herauszufinden, welche Richtung ich später einschlagen möchte.
Seit Beginn meines FSJs war ich bereits bei ein paar verschiedenen Veranstaltungen und Projekten dabei. Unter anderem haben wir an einer Grundschule ein Sportfest begleitet. Auch mit dem Sportmobil war ich schon unterwegs und durfte beim Auf- und Einräumen mithelfen.
Besonders gut gefallen hat mir bisher der Bewegungscheck. Dort konnte ich nicht nur einen interessanten Einblick in die Abläufe bekommen, sondern durfte sogar selbst in das Kostüm des Fuchses schlüpfen – das war auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis!
Während meines FSJs möchte ich außerdem gerne meine Übungsleiter-C-Lizenz machen. Damit kann ich meine eigenen Gruppen auch in Zukunft weiter trainieren und habe gleichzeitig weitere Möglichkeiten, mich im Sportbereich weiterzuentwickeln.
Mein Tipp an alle, die über ein FSJ nachdenken.
Einfach machen!
Ein FSJ bietet die Möglichkeit, viele unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt zu bekommen. Gleichzeitig kann es dabei helfen, herauszufinden, was man nach der Schule machen möchte. Für mich ist es besonders spannend, dass sich dadurch auch neue Perspektiven für die Zukunft ergeben – zum Beispiel ein Studium im sportlichen Bereich und die Möglichkeit, später weiterhin im Sport zu arbeiten.
Ich freue mich auf die weitere Zeit hier beim Kreissportbund, auf viele neue Erfahrungen und darauf, noch mehr über die verschiedenen Möglichkeiten im Sport zu lernen.






