Die Ausschreibung zur Verleihung des Sonderpreises 2026 „Sport statt Gewalt“, vergeben durch den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung und den Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern, ist noch bis zum 1. Mai möglich.
Insbesondere sollen Sportvereine gewürdigt werden, die
- Mitglied im Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern sind,
- sich in Ihren Satzungen und in der täglichen Praxis klar zu Fairness, Toleranz, Demokratie und Gewaltfreiheit bekennen,
- sich konsequent und unmissverständlich gegen jegliche Form von Gewalt, Intoleranz und Rassismus innerhalb und außerhalb ihres eigenen Vereins positionieren,
- beispielhafte und nachahmenswerte Präventionsaktivitäten entwickeln, sowie vorhandene Schutzkonzepte umsetzen,
- ihre spezifischen Erfahrungen und Ressourcen auch Partnern außerhalb des Vereins, wie zum Beispiel Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen vor Ort anbieten,
- sich aktiv in gesamtgesellschaftlichen Präventionsnetzwerken vor Ort, wie zum Bei-spiel den Kommunalen Präventionsräten, engagieren.





